Willkommen Umar & Magnus!
Zwei "fast" neue Gesichter in der Werkstatt.
Der erste August ist bei uns jedes Jahr ein besonderer Moment. Wenn neue Auszubildende starten, liegt spürbar frischer Wind in der Luft. Neue Ideen, neue Energie und neue Persönlichkeiten, die unser Team bereichern. In diesem Jahr freuen wir uns besonders über gleich zwei neue Kollegen in der Ausbildung zum Feinwerkmechaniker Fachrichtung Maschinenbau: Umar und Magnus.
Umar ist für uns eigentlich schon lange kein neues Gesicht mehr. Seit Oktober 2024 gehört er fest zum Team und hat in dieser Zeit bereits viele Abläufe und Projekte kennengelernt. Er hat sich schnell eingelebt und jetzt beginnt für ihn ganz offiziell die Ausbildung. Mit seiner Vorerfahrung kann er schon von Anfang an richtig durchstarten und wird bestimmt auch für die anderen Azubis ein wertvoller Ansprechpartner sein.
Magnus hat einen ganz eigenen Weg in unsere Werkstatt gefunden. Er bringt nicht nur Interesse und Motivation mit, sondern auch eine abgeschlossene Ausbildung als Technischer Produktdesigner. Dazu kommt praktische Erfahrung im Maschinenbau. Mit diesem Hintergrund steigt er direkt ins zweite Lehrjahr ein. Für ihn geht es also sofort mitten hinein in die spannenden, anspruchsvollen Aufgaben, die der Beruf zu bieten hat.
Begleitet werden die beiden von Patrick Chohaus. Patrick ist unser Ausbilder und dafür bekannt, Fachwissen nicht nur zu vermitteln, sondern auch den Werkstattalltag lebendig zu gestalten. Er sorgt dafür, dass aus Lerninhalten echte Fähigkeiten werden und dass der Spaß an der Arbeit nicht verloren geht.
Für uns ist eine Ausbildung mehr als das reine Erlernen eines Berufs. Unsere Auszubildenden werden vom ersten Tag an in Projekte eingebunden, arbeiten Seite an Seite mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen und bekommen die Möglichkeit, ihre eigenen Ideen einzubringen. Wir legen Wert darauf, dass sie nicht nur fachlich wachsen, sondern auch persönlich.
Wir sind stolz, in diesem Jahr wieder zwei so engagierte und motivierte Nachwuchskräfte gewonnen zu haben. Die kommenden Monate werden wir nutzen, um euch immer wieder Einblicke in den Ausbildungsalltag von Umar und Magnus zu geben. Es wird spannend, lehrreich und sicher auch oft lustig werden. Willkommen im Team, ihr beiden. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit.
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Fieldays® 2025
Steverding Rührwerkstechnik vor Ort
Einmal um die halbe Welt – für Technik, Austausch und neue Perspektiven:
Thomas Oldridge-Steverding und Felix Steverding vertreten aktuell die Steverding Rührwerkstechnik auf den Fieldays® in Hamilton, Neuseeland.
Die internationale Leitmesse ist mit über 1.000 Ausstellern und mehr als 100.000 Besucher:innen die bedeutendste landwirtschaftliche Veranstaltung der südlichen Hemisphäre – und ein spannender Treffpunkt für Innovationen in der Agrar- und Energietechnik. Auch wenn das Thema Biogas in Neuseeland noch in den Anfängen steckt, ist das Interesse an nachhaltigen Energiequellen und moderner Umwelttechnologie groß.
Genau hier setzen wir an: Mit unserem Know-how aus über 20 Jahren Rührwerkstechnik leisten wir einen Beitrag zur internationalen Entwicklung von Biogaslösungen – flexibel, effizient und made in Germany.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht der direkte Austausch mit Kunden, Partnern und Interessierten aus aller Welt – und der Blick in neue Märkte. Für uns ist klar: Nur wer die lokalen Gegebenheiten versteht, kann langfristige Verbindungen schaffen.
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Hightech trifft Handwerk
Unser Schweißroboter im Einsatz
Bei Steverding trifft Handwerk auf Hightech – und das ist weit mehr als ein netter Spruch. Seit einiger Zeit ist in unserer Fertigung ein neuer Kollege im Einsatz: ein vollautomatischer Schweißroboter. Für viele mag das nach Science-Fiction oder Großindustrie klingen – für uns ist es ein logischer Schritt in Richtung Zukunft, den wir ganz bewusst gegangen sind.
Denn Schweißen ist ein zentraler Bestandteil unserer Produktion. Ob beim Bau unserer Rührwerke, bei Trägerkonstruktionen oder bei Sonderanfertigungen – die Anforderungen an Präzision, Wiederholgenauigkeit und Belastbarkeit sind hoch. Gleichzeitig sind die Stückzahlen in bestimmten Bereichen gewachsen. Um dieser Kombination aus Komplexität und Effizienzbedarf gerecht zu werden, setzen wir auf moderne Unterstützung durch Robotertechnik.
Der Schweißroboter ermöglicht uns eine durchgehend hohe Qualität – unabhängig von Tagesform, Ermüdung oder äußeren Einflüssen. Gerade bei sich wiederholenden Prozessen oder größeren Serien sorgt er für saubere, gleichmäßige Schweißnähte in kürzester Zeit. Gleichzeitig entlastet er unser Team spürbar bei körperlich anstrengenden Arbeiten, wie zum Beispiel beim Verschweißen schwerer Bauteile oder bei langwierigen Positionierungen.
Dabei ist uns eines besonders wichtig: Die Technik soll unsere Menschen nicht ersetzen, sondern sie unterstützen. Der Roboter arbeitet nie alleine. Er wird von unseren Fachkräften programmiert, überwacht und stetig optimiert. Die Erfahrung, das Wissen und die Kreativität unserer Mitarbeitenden bleiben der zentrale Motor unserer Fertigung. Der Roboter ist ein Werkzeug – und wie jedes gute Werkzeug hilft er dabei, das Ergebnis besser zu machen.
Und es geht noch weiter: Die Einführung des Roboters ist Teil einer größeren Entwicklung. Wir investieren gezielt in Digitalisierung und Automatisierung, um unsere Produktion zukunftsfähig aufzustellen. Nicht um Jobs zu streichen, sondern um sie besser zu machen. Für uns bedeutet moderne Fertigung nicht nur Effizienz, sondern auch Arbeitsplatzqualität, Entwicklungsmöglichkeiten und nachhaltiges Wachstum.
Unser Anspruch ist es, Technologie sinnvoll einzusetzen – dort, wo sie uns weiterbringt. Mit dem Schweißroboter gehen wir diesen Weg konsequent weiter: Wir steigern unsere Kapazitäten, verbessern die Qualität und schaffen gleichzeitig Raum für neue Ideen. Denn wenn Routineaufgaben automatisiert werden, bleibt mehr Zeit für das, was uns wirklich ausmacht – das Entwickeln, Gestalten und Lösen.
So sieht moderne Industrie bei Steverding aus: persönlich, leistungsfähig und offen für Wandel.
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Ausbildung mit Ausrufezeichen
Philipp Marx gehört zu den Besten
Wer bei Steverding eine Ausbildung macht, bekommt nicht nur einen soliden Start ins Berufsleben – sondern die Chance, über sich hinauszuwachsen. Ein tolles Beispiel dafür: Philipp Marx, der seine Ausbildung zum Feinwerkmechaniker bei uns als einer der besten Absolventen im gesamten Kreis Borken abgeschlossen hat.
Philipp hat in den vergangenen Jahren gezeigt, worauf es ankommt: handwerkliches Geschick, technisches Verständnis und den Willen, Verantwortung zu übernehmen. Dass er aus einer echten Maschinenbau-Familie kommt, merkt man sofort – aber was ihn wirklich auszeichnet, ist seine Motivation und sein starker Einsatz im Alltag.
Auch wenn Philipp uns nach seiner Ausbildung verlässt, sind wir stolz, dass er seine Ausbildung bei uns gemacht hat. Für uns ist klar: Eine gute Ausbildung wirkt weiter – auch über den letzten Tag im Betrieb hinaus. Denn sie hinterlässt Spuren, schafft Verbindungen und zeigt, was möglich ist, wenn man jungen Menschen den richtigen Rahmen bietet.
Bei Steverding setzen wir seit vielen Jahren auf eine Ausbildung mit Substanz – praxisnah, teamorientiert und mit echter Perspektive. Dass uns das gelingt, zeigen Erfolge wie dieser – und auch die Wege anderer ehemaliger Azubis, wie Christoph Düpmann, der vor Kurzem seine Meisterprüfung als Jahrgangsbester im Kreis Borken abgeschlossen hat. Christoph hat seine Karriere ebenfalls bei uns gestartet – heute leitet er unseren Bereich Sondermaschinen- und Vorrichtungsbau.
Solche Geschichten machen uns stolz – nicht nur als Arbeitgeber, sondern vor allem als Ausbilder. Denn wir glauben daran, dass man Zukunft nur gestalten kann, wenn man bereit ist, in Menschen zu investieren.
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30 Jahre Steverding
Verwurzelt. Verlässlich. Vorwärts.
Ein runder Geburtstag, auf den wir stolz sind: Seit über 30 Jahren steht der Name Steverding für Maschinenbau, Innovation und lösungsorientiertes Denken. Was 1992 mit einer Idee und viel Mut im Münsterland begann, ist heute ein breit aufgestelltes Familienunternehmen mit einem starken Team, klarer Haltung und jeder Menge Zukunftsplänen.
Damals wie heute ging es bei uns nie nur um Technik. Sondern um Menschen, um Verantwortung – und um die Fähigkeit, Dinge einfach selbst anzupacken. Ob in der Werkstatt, am Schreibtisch oder auf der Baustelle: Bei Steverding wird gemacht. Und das seit 30 Jahren.
Was in einer kleinen Garage begann, ist heute mehr als ein Unternehmen. Es ist ein Ort, an dem moderne Fertigung auf Bodenständigkeit trifft, wo Digitalisierung und Handwerk keine Gegensätze sind – und wo ein echtes Team täglich daran arbeitet, Kunden weltweit mit durchdachten Lösungen zu unterstützen.
Dabei haben wir uns bewusst weiterentwickelt. Neue Standorte. Neue Geschäftsfelder. Neue Wege. Aber immer mit dem klaren Ziel: Qualität, Verlässlichkeit und Persönlichkeit – Made in Stadtlohn.
Dieses Jubiläum ist für uns kein Anlass, sich zurückzulehnen. Sondern ein Moment, kurz innezuhalten, dankbar zu sein – und dann wieder loszulegen. Denn wir sind überzeugt: Zukunft entsteht nicht aus Routine, sondern aus dem Mut, immer wieder neu zu denken.
Ob langjährige Wegbegleiter:innen oder neue Gesichter im Team – ihr alle seid Teil dieser Geschichte. Danke dafür.
Auf die nächsten 30 Jahre. Und auf alles, was da noch kommt.